Schlammstellen im Gleisbett entstehen, wenn eindringendes Wasser den Schotterunterbau aufweicht und die Tragfähigkeit des Gleises nachhaltig beeinträchtigt. Unbehandelt führen sie zu Gleislageveränderungen, erhöhtem Instandhaltungsaufwand und im schlimmsten Fall zur Streckensperrung. Im Auftrag der Deutschen Bahn AG führte die Klefenz GmbH auf einer stark frequentierten Strecke im Raum Villingen-Schwenningen den vollständigen Ausbau einer solchen Schadstelle durch.
Die Maßnahme umfasste den Ausbau des betroffenen Gleisabschnitts, den Aushub der durchnässten und verdichteten Schotterschicht, die Einbringung einer funktionsfähigen Drainage sowie die vollständige Wiederherstellung des Oberbaus inklusive neuer Schwellen und Schienen.

Die besondere Herausforderung lag in der Durchführung unter Betriebsbedingungen: Der Bahnverkehr auf der parallel verlaufenden Strecke durfte zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt werden. Alle Arbeiten wurden daher in enger Abstimmung mit dem DB-Streckendienst innerhalb definierter Sperrzeitfenster geplant und ausgeführt. Das Klefenz-Team setzte dabei auf den Einsatz von Zweiwegefahrzeugen, die einen schnellen Wechsel zwischen Straßen- und Gleisbetrieb ermöglichten und die Rüstzeiten auf ein Minimum reduzierten.
Im Gegensatz zu einer kurzfristigen Schotterergänzung wurde bei dieser Maßnahme die Ursache der Schlammstelle vollständig beseitigt: Der gesamte geschädigte Untergrund wurde ausgehoben, das Planum neu profiliert und eine Filterschicht sowie eine Drainageeinrichtung eingebracht, die künftiges Wassereindringen ableitet. Erst danach erfolgte der lagemäßig korrekte Neueinbau von Schwellen, Schotter und Schienen gemäß DB-Regelwerk.


Schlammstellen im Gleisbett entstehen, wenn eindringendes Wasser den Schotterunterbau aufweicht und die Tragfähigkeit des Gleises nachhaltig beeinträchtigt. Unbehandelt führen sie zu Gleislageveränderungen, erhöhtem Instandhaltungsaufwand und im schlimmsten Fall zur Streckensperrung. Im Auftrag der Deutschen Bahn AG führte die Klefenz GmbH auf einer stark frequentierten Strecke im Raum Villingen-Schwenningen den vollständigen Ausbau einer solchen Schadstelle durch.
Die Maßnahme umfasste den Ausbau des betroffenen Gleisabschnitts, den Aushub der durchnässten und verdichteten Schotterschicht, die Einbringung einer funktionsfähigen Drainage sowie die vollständige Wiederherstellung des Oberbaus inklusive neuer Schwellen und Schienen.
Die besondere Herausforderung lag in der Durchführung unter Betriebsbedingungen: Der Bahnverkehr auf der parallel verlaufenden Strecke durfte zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt werden. Alle Arbeiten wurden daher in enger Abstimmung mit dem DB-Streckendienst innerhalb definierter Sperrzeitfenster geplant und ausgeführt. Das Klefenz-Team setzte dabei auf den Einsatz von Zweiwegefahrzeugen, die einen schnellen Wechsel zwischen Straßen- und Gleisbetrieb ermöglichten und die Rüstzeiten auf ein Minimum reduzierten.
Im Gegensatz zu einer kurzfristigen Schotterergänzung wurde bei dieser Maßnahme die Ursache der Schlammstelle vollständig beseitigt: Der gesamte geschädigte Untergrund wurde ausgehoben, das Planum neu profiliert und eine Filterschicht sowie eine Drainageeinrichtung eingebracht, die künftiges Wassereindringen ableitet. Erst danach erfolgte der lagemäßig korrekte Neueinbau von Schwellen, Schotter und Schienen gemäß DB-Regelwerk.

Nach Abschluss der Maßnahme wurde der Streckenabschnitt von der Deutschen Bahn AG abgenommen und wieder für den regulären Betrieb freigegeben. Die eingebrachte Drainageeinrichtung sorgt dauerhaft dafür, dass Niederschlagswasser kontrolliert abgeleitet wird und keine neuen Schlammstellen entstehen. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie Klefenz GmbH als DB-Partner nicht nur reagiert, sondern nachhaltig saniert.








Ob anspruchsvolles Bauprojekt oder berufliche Perspektive – Klefenz steht für Erfahrung, verlässliche Zusammenarbeit und einen klaren Anspruch an Qualität. Wenn Sie ein Projekt realisieren möchten oder Teil unseres Unternehmens werden wollen, freuen wir uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und den nächsten Schritt gemeinsam zu gehen.
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