Auf Nebenstrecken ist regelmäßige Instandhaltung oft die wirtschaftlichere Alternative zur Vollsanierung: Gezielter Schienentausch, Schwellenerneuerung und Schotterprofilierung bringen eine in die Jahre gekommene Strecke wieder auf ein sicheres Qualitätsniveau – ohne aufwändige Vollsperrung und hohe Investitionskosten. Im Auftrag der Deutschen Bahn AG führte Klefenz GmbH auf der Nebenstrecke in Orschweier ein gebündeltes Instandhaltungspaket durch.
Eingesetzt wurden Zweiwegefahrzeuge für den Materialtransport, Schienenwechselgeräte sowie ein Schotterpflug für die abschließende Profilierung des Bettungsschotters. Alle Arbeiten wurden koordiniert in einem gemeinsamen Sperrzeitfenster abgewickelt – für minimale Betriebsunterbrechung bei maximaler Leistungsdichte.

Besonderer Fokus lag auf der lagemäßigen Kontrolle des Gleises nach Abschluss der Einzelmaßnahmen: Schienentausch und Schwellenwechsel beeinflussen Spurweite und Überhöhung, die nach Abschluss der Arbeiten gemessen und dokumentiert wurden. Klefenz übergab die vollständige Abnahmedokumentation an den DB-Streckendienst, der die Strecke für den Regelbetrieb freigab.
Wer mehrere Instandhaltungsmaßnahmen in einem Sperrzeitfenster bündelt, spart Sperrzeitkosten und Koordinationsaufwand. Klefenz plant solche Pakete gemeinsam mit dem DB-Streckendienst und bringt die nötige Mannschaft und Maschinentechnik für alle Einzelleistungen mit. Das spart Zeit, Geld und Nerven – für beide Seiten.


Auf Nebenstrecken ist regelmäßige Instandhaltung oft die wirtschaftlichere Alternative zur Vollsanierung: Gezielter Schienentausch, Schwellenerneuerung und Schotterprofilierung bringen eine in die Jahre gekommene Strecke wieder auf ein sicheres Qualitätsniveau – ohne aufwändige Vollsperrung und hohe Investitionskosten. Im Auftrag der Deutschen Bahn AG führte Klefenz GmbH auf der Nebenstrecke in Orschweier ein gebündeltes Instandhaltungspaket durch.
Eingesetzt wurden Zweiwegefahrzeuge für den Materialtransport, Schienenwechselgeräte sowie ein Schotterpflug für die abschließende Profilierung des Bettungsschotters. Alle Arbeiten wurden koordiniert in einem gemeinsamen Sperrzeitfenster abgewickelt – für minimale Betriebsunterbrechung bei maximaler Leistungsdichte.
Besonderer Fokus lag auf der lagemäßigen Kontrolle des Gleises nach Abschluss der Einzelmaßnahmen: Schienentausch und Schwellenwechsel beeinflussen Spurweite und Überhöhung, die nach Abschluss der Arbeiten gemessen und dokumentiert wurden. Klefenz übergab die vollständige Abnahmedokumentation an den DB-Streckendienst, der die Strecke für den Regelbetrieb freigab.
Wer mehrere Instandhaltungsmaßnahmen in einem Sperrzeitfenster bündelt, spart Sperrzeitkosten und Koordinationsaufwand. Klefenz plant solche Pakete gemeinsam mit dem DB-Streckendienst und bringt die nötige Mannschaft und Maschinentechnik für alle Einzelleistungen mit. Das spart Zeit, Geld und Nerven – für beide Seiten.

Die instandgehaltene Strecke in Orschweier wurde fristgerecht abgenommen und für den Regelbetrieb freigegeben. Das Instandhaltungspaket verlängert die Nutzungsdauer der Strecke und schiebt eine kostspielige Vollsanierung in die Zukunft – ein wirtschaftlich kluger Ansatz für Nebenstrecken mit begrenztem Investitionsbudget.








Ob anspruchsvolles Bauprojekt oder berufliche Perspektive – Klefenz steht für Erfahrung, verlässliche Zusammenarbeit und einen klaren Anspruch an Qualität. Wenn Sie ein Projekt realisieren möchten oder Teil unseres Unternehmens werden wollen, freuen wir uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und den nächsten Schritt gemeinsam zu gehen.
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